Publikationen

 

Ob bewusst oder unbewusst wahrgenommen – die Verpackung ist ein ganz besonderer und vor allem wichtiger Bestandteil eines Produkts. Sie übernimmt bedeutende Schutzfunktionen und trägt einen wesentlichen Beitrag zur Lagerhaltung bei. Vor allem aber bewährt sie sich mehr und mehr als wichtiges Marketinginstrument. In dem stetig grösser werdenden Angebot an verschiedenen Produkten entscheidet der Konsument immer häufiger und meist völlig unbewusst direkt am Regal, welches Produkt er kaufen möchte – dabei isst resp. trinkt das Auge mit! Ein individuelles Verpackungsdesign hilft dabei, sich vom Wettbewerb abzuheben und sorgt ausserdem für einen Wiedererkennungs-Effekt.
Im Verpackungsmarkt im Allgemeinen und im Vendingbereich im Besonderen ist heute eine allgemeine Aufbruchsstimmung stark erkennbar. Der Kaffee ist längst nicht mehr nur ein einfacher Muntermacher – Kaffee ist klassisch, hat Stil und ist eines der variabelsten Getränke überhaupt. Als hochemotionales Lifestyle-Getränk ist Kaffee kaum mehr wegzudenken. Dabei soll der moderne Vendingbecher diesen Stil sowie die hochwertige Qualität jeder einzelnen Kaffeebohne unterstreichen. Ausserdem fordern die Globalisierung, demografische Veränderungen, wandelnde Konsumententrends und immer neue, bessere technologische Möglichkeiten stetige Reaktionen der Verpackungshersteller mit innovativen Produktlösungen. Die Konsumenten wollen heute Produkte, die genau auf ihre individuellen Bedürfnisse hin zugeschnitten sind. Weiter verleihen Faktoren wie neue rechtliche Bestimmungen und Gesetzgebungen sowie der steigende Preisdruck in den verschiedenen Bereichen dem Ganzen eine zusätzliche Dynamik.
 
Aber auch das ökologische Bewusstsein der Produktverwender hat einen wesentlichen Einfluss, denn in einer Welt stetig knapper werdender Rohstoffe rückt das Thema Nachhaltigkeit immer weiter in den Vordergrund. So fordert der Markt heute klare ressourcenschonende Verfahrenstechniken und Produkte. 
 
Der Kunststoff-Automatenbecher steht heute im klaren Wettbewerb zu Papierbechern. Vor allem im Bereich Office-Coffee-Service setzt sich der Trend zu Papierbechern immer mehr durch und rückt näher an den Kunststoff-Automatenbecher heran. 
 
Im Bereich des klassischen Vending-Geschäfts ist die Daseinsberechtigung des Kunststoffbechers aufgrund seines einfachen Handlings und den daraus resultierenden Kostenvorteilen nicht gefährdet. Weiterhin wird an Optimierungsmassnahmen gearbeitet um den Kunststoff-Vendingbecher auch zukunftssicher zu machen.
 
Fossile Rohstoffe einsparen und dabei nachhaltig die Umweltverträglichkeit fördern spielt dabei eine wesentliche Rolle. Der Bereich der „light weight“ Becher gewinnt zunehmend an Bedeutung. Durch den geringeren Materialeinsatz wird den gestiegenen Rohstoffkosten erfolgreich entgegen gewirkt. Durch die Gewichtseinsparungen verringert sich auch das Transportgewicht, wodurch der Verbrauch an fossilen Rohstoffen enorm reduziert wird. Durch stapelreduzierte Becherstangen erweitern wir unser Produktportfolio ausserdem um eine zusätzliche ökologische Verpackungsmöglichkeit. Dank einem deutlich geringeren Stapelabstand finden anstelle der standardmässig 100 Becher pro Stange, 120 Becher - bei der „Compacto“ Variante sogar 135 Becher - Platz in einer Stange. Ein reduzierter Serviceaufwand, geringere Lagerkosten sowie verminderte Transportkosten pro Einheit, leisten nicht zuletzt durch das reduzierte Gewicht einen wesentlichen ökonomischen und ökologischen Beitrag. 
Zudem gibt es Trends zur Substitution der herkömmlichen Rohstoffe durch umweltfreundliche Füllstoffe, die zu einer grösseren Unabhängigkeit vom Rohöl führen und auch hier der Nachhaltigkeit Rechnung tragen.
 
Neben den bereits genannten Kosten und Umweltaspekten, soll auch die Möglichkeit einer Differenzierung gegeben werden können, schliesslich ist ein Becher nicht einfach nur ein Becher! Vielmehr kann der Becher durch eine gezielte Veredelung, einer speziellen Farb- und Formgebung, vielleicht sogar in Kombination mit einem ausgeklügelten Embossing-Effekt einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, sich klar vom Wettbewerb abzuheben und sich im Premium Segment zu positionieren.
 
SwissPrimePack AG
Oberrieterstrasse 53/55
CH-9450 Altstätten
www.swissprimepack.com
Zertifizierte Qualität: ISO 9001 / Geprüft Hygiene: BRC/IOP

 

 

 

Neu an der Personal Swiss:

Betriebsverpflegung & Vending - Genussvolle Auszeit für zufriedene Mitarbeiter

 
Das Thema Wertschätzung des Personals ist heute in aller Munde. Diese Anerkennung kann viele Perspektiven haben. So zeigen heutzutage Firmen ihren Mitarbeitern Wertschätzung, indem sie Kaffee, Tee und Wasser sowie eine passende Betriebsverpflegung firmenintern anbieten. Die Pause im Unternehmen soll für den Mitarbeiter genussvoll und angenehm gestaltet sein.

Dann finden Sie in diesem Jahr an der Personal Swiss, 13. Fachmesse für Personalmanagement, die Antworten darauf: Neu ist nämlich 2014 der Bereich zu Betriebsverpflegung und Vending!
 
Personal Swiss
13. Fachmesse für Personalmanagement
8. bis 9. April 2014
Messe Zürich, Halle 5 & 6
 
 

Betriebsverpflegung und Vending– Kür der Personalarbeit

Kleine Pausen mit Genuss werden von den Mitarbeitenden als Benefit verstanden und wirken sich positiv auf die Arbeitsleistung aus: Die Mitarbeitenden wollen sich wohlfühlen, geschätzt und umsorgt wissen. Dann können sie sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren. Dazu gehört in der heutigen digitalisierten und schnelllebigen Arbeitswelt eine kleine Auszeit vom Arbeitsstress, die in kurzer Zeit Genuss, Wohlgefühl und Entspannung verspricht. In gleicher Weise möchten sich Partner und Kunden bei ihrem Besuch im Unternehmen wertgeschätzt fühlen. Eine angemessene Kundenverpflegung öffnet viele Türen.

Von A wie „Auszeit mit Genuss“ bis Z wie „zufriedene Kunden“ - Seien Sie dabei, wenn in Zürich an der Personal Swiss neue Trends für professionelle Mitarbeiter- und Kundenverpflegung entstehen! Informieren Sie sich über Kaffeekonzepte, neue Technologien und Geräteausstattungen, Füllprodukte und individuelle Vending-Dienstleistungen.



Schwerpunkte & Aussteller

Anbieter aus folgenden Gebieten gestalten den neuen Bereich mit und stellen Trends, Neuheiten und Entwicklungen vor:

•    Kaffee / Heissgetränke / Zusatzprodukt
•    Snacks / Getränke / Sonstige Füllprodukte
•    Wasser im Rahmen der Betriebsverpflegung
•    Heissgetränkeautomaten / Maschinen zur Kaffeezubereitung
•    Sonstige Automaten
•    Technisches Zubehör und Ersatzteile für Automaten
•    Services und Zubehör für Operator und Kaffeeshopbetreiber
•    Organisationen / Verbände / Verlage

Diese Unternehmen sind bereits dabei (Auszug):


 
 
 

Das Tüpfelchen auf dem i: Themenworkshops

Der Schwerpunkt Betriebsverpflegung und Vending an der Personal Swiss wird durch Workshops noch stärker in den Mittelpunkt gerückt:

Dienstag, 8. April 2014, Raum K2

10.00 Uhr – 10.35 Uhr
Kosten –und Nutzenkalkulation für Kaffeemaschinen. N.N.

10.45 Uhr – 11.20 Uhr
Tipps und  Tricks für die Zubereitung eines perfekten Kaffees
Markus Schneider, Kaffeeröstereien AG

11.30 Uhr – 12.05 Uhr
Wasser ist nicht gleich Wasser!
Thomas Salzmann, Key Account Manager BWT AQUA AG

Mittwoch, 9. April 2014, Raum K2

10.00 Uhr – 10.35 Uhr
Kosten –und Nutzenkalkulation für Kaffeemaschinen
N.N.

10.45 Uhr – 11.20 Uhr
Kaffeewissen von A bis Z
Markus Schneider, Kaffeeröstereien AG

11.30 Uhr – 12.05 Uhr
Die Bedeutung des Wassers am Arbeitsplatz!
Thomas Salzmann,Key Account Manager BWT AQUA AG

Die Workshops sind im Eintrittspreis der Messe inkludiert. Das komplette Programm der Personal Swiss 2014 finden Sie auf unserer Webseite: wwww.personal-swiss.ch/programm

 

 

Der Vending Verband Schweiz VVS sagt

„Entgegen des früheren – heute überholten – Images von Vending Kaffee bietet die Branche heute auf Knopfdruck ein sehr breites Kaffeeangebot, das nicht nur viel günstiger ist als in Restaurants, sondern sehr oft auch noch besser.

Da vermehrt vor allem grössere Betriebe ihre Pausenzonen mit Vending einrichten, macht es durchaus Sinn, im Rahmen der Personal Swiss aufzutreten und  im Zusammenhang mit Personalfragen auch das Thema Vending und  Betriebsverpflegung zu behandeln.

Es gibt in der Schweiz noch keine wirklich passende Messe für den Vending-Bereich. Wir hoffen, dass es in Verbindung mit der Personal Swiss gelingen wird, wiederkehrend in den nächsten Jahren einen entsprechenden Ausstellungsteil für Vending zu präsentieren.“

Alfred Schott, Präsident Vending Verband Schweiz VVS
 
 

Über die Personal Swiss

Die Personal Swiss ist seit mehr als einem Jahrzehnt das Jahresereignis des Schweizer Personalmanagements. Entscheidungsträger in der Schweiz bauen auf die traditionsreiche Messe, die wie keine andere Veranstaltung einen umfassenden Marktüberblick über innovative Dienstleistungen und Produkte im HR-Bereich und Unternehmensführung bietet. In Reaktion auf die gewachsene Bedeutung der Personalentwicklung in den Unternehmen geniesst der Bereich Weiterbildung und Training seit 2008 mit der Swiss Professional Learning einen eigenen Messe-Auftritt.

 

4 Messen – 1 Ticket

Im April dreht es sich in der Messe Zürich nicht nur um Personal- und Führungsthemen. Auch Themen wie Marketingstrategien und -trends, Business Software für mehr Unternehmenseffektivität, Vertriebsinnovationen, Betriebliche Gesundheitsvorsorge stehen an den Parallelmessen, Swiss Professional Learning, Corporate Health Convention und Swiss Online Marketing, im Fokus.

Das Gute daran für Sie: Ihr Ticket zur Personal Swiss gilt auch für den Besuch dieser zeitgleich stattfindenden Fachmessen.

 
 

Kontakt

 

boerdingexposition SA
Firststr. 15,
CH-8835 Feusisberg
Tel.: +41 22 733 17 50
Fax: +41 22 733 17 51
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.personal-swiss.ch
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INFOS ZUM NEUEN MEHRWERTSTEUERGESETZ AB 01.01.2010 BETREFFEND VENDING-BRANCHE BZW. NAHRUNGSMITTELVERKAUF AUS AUTOMATEN

NEUE MEHRWERTSTEUERSÄTZE AB 01.01.2011

 
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren
 
Nachdem verschiedene Unklarheiten im neuen Mehrwertsteuergesetz betreffend Nahrungsmittelverkäufe aus Automaten nun geregelt sind, können wir Sie wie folgt informieren:
 
Der Verkauf von Nahrungsmitteln aus Verpflegungsautomaten ist zum reduzierten Satz steuerbar. Es ist nicht von Belang, ob neben dem Automaten eine Konsumvorrichtung besteht oder nicht.
 
Wird der Automat durch Dritte betrieben und steuert der Arbeitgeber einen finanziellen Zuschuss zu Handen des Automatenbetreibes bei, so handelt es sich bei letzterem um einen zum entsprechenden Steuersatz (der sich nach der steuerlichen Qualifikation der Ware richtet) abzurechnenden Umsatzanteil. Der Arbeitgeber kann im Rahmen seiner unternehmerischen Tätigkeit den Vorsteuerabzug vornehmen.
 
Der Verkauf der Ware muss durch Geldeinwurf beziehungsweise Abbuchen von einem bargeldlosen Zahlungsmittel (Schlüssel usw.) am Automaten ohne jegliche Handlung des Verkäufers erfolgen. Bei Automaten können die bargeldlosen Zahlungsmittel meistens auch aufgeladen werden. Als organisatorische Massnahme hat der Automat demzufolge die Umsätze nach Art der verkauften Waren und nicht nach den Einnahmen zu registrieren.
 
Der reduzierte Steuersatz findet ebenfalls Anwendung, wenn das Personal Nahrungsmittel unentgeltlich am Verpflegungsautomaten beziehen kann und die vom Automaten bezogenen Nahrungsmittel dem Arbeitgeber vom Automatenbetreiber periodisch in Rechnung gestellt werden. Massgebend ist einzig und allein, dass der Bezug der Lebensmittel durch den Konsumenten selber direkt am Automaten und ohne jegliche Handlung des Verkäufers bzw. von Personal erfolgt.
 
Wird die Infrastruktur für den Automaten kostenlos zur Verfügung gestellt, erfolgt weder beim Automatenbetreiber noch beim Standplatzbesitzer eine Besteuerung eines entsprechenden Mietwertes.
 
Steuersatzerhöhung per 1. Januar 2011
 
Ab 01.01.2011 gelten folgende MWST-Sätze:
 
Normalsatz: 8,0 % (vorher 7,6 %)
Reduzierter Satz (anzuwenden beim Verkauf von Nahrungsmitteln aus Verpflegungsautomaten): 2,5 % (vorher 2,4 %)
Sondersatz (Beherbergungsleistungen inkl. Frühstück): 3,8 % (vorher 3,6 %)
 
Grundsätzlich gilt folgendes:
Massgebend dafür, ob der neue oder noch der alte Steuersatz angewendet werden muss, ist weder das Datum der Rechnungsstellung noch das Datum der Zahlung, sondern der Zeitpunkt respektive der Zeitraum der Leistungserbringung. Wird die Leistung teilweise vor und teilweise nach der Steuersatzerhöhung erbracht, so ist der auf die Zeit nach dem 31. Dezember 2010 entfallende Teil der Leistung zu den neuen Sätzen steuerbar.
 
Die MWST-Info Nr. 19 von der Eidgenössischen Steuerverwaltung liefert detaillierte Angaben zu dieser Steuersatzerhöhung.
 
Vending Verband Schweiz VVS

 

 

Ein Bericht unserer Mitgliederfirma Rivella AG (Newsletter 18/08 / Oktober 2008)


Das Schweizer Nationalgetränk jetzt auch in gelb

Das «andere» Rivella ist gelb

Rivella lanciert das weltweit erste Erfrischungsgetränk auf der Basis von Sojaserum. Das neue Rivella ist erfrischend anders, der perfekte Durstlöscher für den leichten Genuss. Das neue Gelbe wird aus Bio-Soja hergestellt und kommt wie Rivella rot, blau und grün ohne Farb- und Konservierungsstoffe aus.

Rivella gelb ist das erste Erfrischungsgetränk auf der Basis von biologischem Sojaserum. Durch ein eigens im Hause Rivella entwickeltes Verfahren wird das gehaltvolle Serum aus der Bio-Sojamolke gewonnen, die bei der Tofu-Produktion anfällt. Die Erfrischung in gelb ist dank der rein pflanzlichen Basis aus wertvollem Sojaserum bekömmlich, kalorienarm und laktose- und cholesterinfrei. Der prickelnd feine Geschmack belebt die Sinne und erfrischt herrlich - Tag für Tag.

100 Prozent Bio-Soja

Ganz im Sinne des Rivella-Gründers, Dr. Robert Barth, der einst eine Methode entwickelte, um aus der nährstoffreichen Molke, die bei der Käseproduktion anfällt, Milchserum zu gewinnen, wartet Rivella mit einer weiteren Pionierleistung auf: Mittels eines raffinierten Veredelungsverfahrens wird die Sojamolke von Resteiweissen befreit und in Sojaserum umgewandelt. Die verwendete Soja ist 100 Prozent Bio und wächst im Sommer im nahen Süddeutschland. Im Winter wird sie von brasilianischen Bio-Kleinbauern bezogen. Das Resultat ist ein Erfrischungsgetränk auf natürlicher Basis, ganz ohne Farb- und Konservierungsstoffe.

Pioniergeist der schmeckt

1952 erfand der Pionier und Rivella Gründer Dr. Robert Barth Rivella rot. Es war das erste Erfrischungsgetränk auf der Basis von Milchserum. Rivella blau, das erste Lightgetränk, kam 1959 auf den Markt, 25 Jahre vor dem Weltmarktleader. 1999 ergänzte Rivella grün mit wertvollen Grüntee-Extrakten das Sortiment. Mit Rivella gelb wird nun erstmals ein Getränk aus Sojaserum hergestellt.

Seit Ende 2005 verfügt Rivella über eine der modernsten Abfüllanlagen Europas. Sie ermöglicht eine Kaltabfüllung der Produkte unter sterilsten und produkteschonendsten Bedingungen. Auch in Sachen Umweltverträglichkeit setzt das Unternehmen Standards: Rivella verwendet schon heute 30 Prozent Recyclat bei der Herstellung von PET-Flaschen. Diese Quote soll über die kommenden Jahre kontinuierlich gesteigert werden.

Die Rivella AG ist die grösste Unternehmensgruppe für Marken-Süssgetränke schweizerischer Herkunft. Rivella verzichtet auf Konservierungs-, Zusatz- und Farbstoffe und legt grossen Wert auf die Natürlichkeit seiner Produkte.


Moderne Zahlungssysteme


Ein Bericht unserer Mitgliederfirma Microtronic AG (Newsletter 17/08 / Februar 2008)

Bei der Fragestellung über ein modernes Zahlungssystem müssen wir unweigerlich einen Blick in das Portemonnaie des Konsumenten werfen, denn seine verfügbaren Zahlungsmittel haben eine direkte Beziehung zu modernen Zahlungssystemen:

  • im Münz- und Notenfach wird sich einheimisches Bargeld oder sogar Fremdwährung befinden;
  • die verfügbaren Fächer für Kreditkarten, Bankkarten, Bonuskarten, Tankkarten und sonstige Kundenkarten werden in aller Regel gar nicht mal ausreichen, um alle Plastikkarten aufzunehmen.


Der Trend nach und die Vielfalt von bargeldlosen Zahlungssystemen ist heutzutage bestechend. Deshalb akzeptiert ein modernes Zahlungssystem mit Sicherheit bargeldlose Medien; wobei das Bargeld weiterhin erhalten bleibt. Obwohl Bargeld als alles andere als »modern« bezeichnet werden kann, wird es in absehbarer Zeit nicht wegzudenken sein.


Bargeld bleibt dominant

Im Internet-Shopping, im Detailhandel oder in der Gastronomie hat die Kreditkarte, Debitkarte oder Postkarte mittlerweile einen Stammplatz eingenommen. Trotzdem ist das Bargeld koexistent und macht immer noch den Löwenanteil aller Bezahlungen aller Konsumentanausgaben aus! Genauso dominant sind denn auch die Münzschaltgeräte in den Verkaufsautomaten an den verschiedensten Aufstellplätzen. Neben den verfeinerten Methoden zur bestmöglichen Erkennung korrekter Münzen besitzen neuste Münzgeräte nicht nur verschiedene Automatenschnittstellen, integrierte Telemetriemodule, präzise sonarbasierte Tubenmesstechnik und detaillierte Statistikdaten, sondern bieten immer mehr Tuben: sechs Tuben mit einfachster Handhabung für Tubenaustausch oder Neu-Konfiguration und zwar ganz ohne Werkzeuge ist der heutige Stand der Technologie.


Neue Kreditkarten im Anmarsch

Eine technische Revolution ist zur Zeit in der Welt der bargeldlosen Bezahlung im Gange: der altbekannte Magnetstreifen hat langsam aber sicher ausgedient. Der Kopierschutz ist mittlerweile überholt, die Anfälligkeit auf Beschädigung und die Abnützung durch normalen Gebrauch sind nicht mehr standesgemäss. Die drei grössten und dominierenden Kreditkar-tengesellschaften haben einen neuen Standard definiert, um die Karte nicht mehr durch einen Magnetstreifenleser ziehen zu müssen. Die Karte kann einfach an ein entsprechendes Lesegerät auf kurze Entfernung hingehalten werden. Im Bruchteil einer Sekunde wird die hochgradig verschlüsselte Autorisierung durchgeführt -und zwar kontaktlos- und die Verkaufstransaktion abgewickelt! Für kleine Einkäufe bis CHF 40.00 läuft die Autorisierung offline ab und ist daher blitzschnell, weder PIN-Code noch Unterschrift werden hierzu benötigt. Diese technische Innovation hat einige besondere, kommerzielle Brennpunkte :

  • Da die Bankkarte nie aus der Hand gegeben werden muss, soll dieses neue Verfahren das Vertrauen des Konsumenten in die bargeldlose Bezahlung erhöhen und für den Händler neue Kunden bringen; d.h. mehr Kunden, welche die Bankkarten grundsätzlich einsetzen.
  • Da die Verkaufstransaktion enorm schnell abgewickelt wird, kann der Durchsatz in Stosszeiten erheblich erhöht werden.
  • Die sehr praktische Bezahlung durch einfaches Hinhalten der Bankkarte kann neue Konsumenten für diese Bezahlart begeistern und letztlich dem Händler Mehrumsatz durch Spontankäufe bringen.


In den letzten Jahren haben weltweit breitangelegte Versuche im Detailhandel und im Vending staffgefunden; alle brachten durchwegs die erwähnten, positiven Effekte.

In der Schweiz sind die ersten kontaktlosen Kreditkarten bereits offiziell erhältlich und in einigen Agglomerationen einsetzbar. In der Türkei wurden 2 Mio. Kreditkarten mit der neuen Technolgoie ersetzt, in England’s Grossstadt London kann für Transport und in Convenience Läden mit der neuen kontaktlosen Kreditkarte bezahlt werden und in Deutschland wurde soeben das neuste Projekt der kontaktlosen Kreditkarte in den grössten Flughäfen lanciert. Vorerst bleibt zwar der Magnetstreifen aus Kompatibilitätsgründen weiterhin auch auf jeder kontaktlosen Kreditkarte vorhanden. Längerfristig dürfte der nunmehr altersschwache Magnetstreifen gänzlich auf den Millionen von Kreditkarten verschwinden.

In Europa entwickelte die Fa. MICROTRONIC aus der Schweiz das erste Vending- Zahlungssystem für kontaktlose Kreditkarten und führte es bereits an der Eu'Vend 2007 in Köln vor. Die herkömmlichen Kreditkartenleser haben sich in Verkaufsautomaten vornehmlich aus Kosten- und Kommissionsgründen nie durchgesetzt. Die Investitions- und Servicekosten der neuen Vending-Zahlungssysteme für kontaktlose Kreditkarten bewegen sich auf einem bedeutend tieferen Niveau und könnten mittelfristig das Mass aller Dinge im public vending darstellen.


Moderne Zahlungssysteme in geschlossener Umgebung

Im sogenannten Vending-Betriebsmarkt herrschen neben dem Bargeld moderne bargeldlose Zahlungssysteme mit kontaktloser Technologie (z.B. Mifare, Legic oder iClass). Dabei bekommt jeder Betriebsmitarbeiter einen Datenträger in Form eines Schlüsselanhängers oder Karte mit einer aufladbaren, elektronischen Geldbörse. Das Guthaben wird direkt am Automaten oder an einer speziellen Aufwertstation geladen. Verschiedenste Incentive-, Bonus- und Preisfunktionen stehen in modernen kontaktlosen Zahlungssystemen zur Verfügung, um die Akzeptanz zu fördern und die Attraktivität zu steigern. Die neusten Systeme sind mit allen Automaten kompatibel, haben keine mechanischen Teile mehr, sind enorm stabil, miniaturisiert und praktisch wartungsfrei.

Die Grundidee moderner kontaktloser Zahlungssysteme ist Offenheit für Multi-Applikationen: der Speicher auf den elektronischen Datenträgern ist genügend gross, um verschiedenste Anwendungen aufzunehmen. Leider kommt es manchmal vor, dass Anwendungsentwickler aus Eigeninteresse bewusst den freien Speicherplatz sperren, um für weitere Anwendungen fragwürdige Lizenzen zu verlangen.


Neue Mobiltelefone - vielseitig nutzbar

Ein neuer Stern am Horizont des Mobile Payment ist NFC: Near Field Communication. Mit der neusten NFC Handy-Generation gehören die Hemmfaktoren wie das mühsame Eintippen einer langen Nummer am Verkaufsautomaten und die Registrierung eines Kontos der Vergangenheit an! Eine elektronische Geldbörse im Handy kann elegant über die Luft aufgeladen und jederzeit abgefragt werden (over-the-air). Das Guthaben wird benutzt, um an jedem NFC-Lesersystem durch einfaches Hinhalten des Handys zu bezahlen, sofern das Guthaben ausreicht. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Anwendungsformen für die Bezahlung an Kassen, Verpflegungsautomaten, Ticket-Automaten oder U-Bahn-Schranken. Die kontaktlose Kommunikation zwischen NFC Lesersystem und Handy ist enorm schnell, sicher und praktisch.

Momentan sind erst wenige NFC Handy-Modelle auf dem Markt. Aber die innovative NFC-Technologie für die kontaktlose Datenübertragung auf kurze Distanz kombiniert mit dem globalen Mobilfunk GSM bieten grenzenlose Anwendungsformen auf dem Handy. In absehbarer Zeit dürften NFC-Applikationen eine Reihe von Dienstleistungen des täglichen Bedarfs mehr als befriedigen.

Von ökologischen Wundern, kompostierbaren Bechern und das Recht am Abfall


Über Produkte, hergestellt aus erneuerbaren oder nachwachsenden Rohstoffen, wird derzeit viel geredet und noch mehr geschrieben. Was dabei immer wieder hervorgehoben wird, ist die Kompostierbarkeit und deren Nützlichkeit für die Umwelt. Wie sieht die Ökobilanz aber tatsächlich aus?

KunststoffabfälleEine veröffentlichte Studie im Auftrag des Baudepartementes Basel-Stadt (Oktober 2004) hat aufgezeigt, dass kompostierbares Geschirr ökologisch nicht besser ist als herkömmliches. Die Herstellung brauche zu viel Energie, und das Littering (Wegwerfen von Abfall) werde damit gefördert.

Die Carbotech AG hat die Ökobilanz von kompostierbarem und üblichem Wegwerfgeschirr wissenschaftlich untersucht. Kompostierbare Becher aus Polymilchsäure (PLA) schnitten dabei 30 Prozent schlechter ab als PET, kompostierbare aus Stärke gar doppelt so schlecht. Die Hauptursache liegt offensichtlich bei der Herstellung des Rohmaterials mit hohem Energieaufwand und Säurebildung.

Rezyklierte KunststoffbecherFazit: die Kompostierung sei «ökologisch zwar eine Spur besser» als die Verbrennung in einer KVA; sie hole jedoch den Energie-Mehraufwand der Herstellung bei weitem nicht auf.

Zudem hat kompostierbares Geschirr offenbar kontraproduktive Auswirkungen auf die öffentliche Sauberkeit. Allein durch den positiv besetzten Begriff «kompostierbar» legitimiere man die Wegwerfmentalität nicht nur, sondern begünstige sie geradezu.

Folie aus rezykliertem KunststoffDas Littering ist so auch bei öffentlichen Stellen schon längst zum Thema geworden. Ein von Irland eingebrachter Vorstoss auf EU Ebene, Einweggeschirr zu besteuern, ist zum Beispiel bereits in der Vernehmlassung. Der Kanton Thurgau will Littering unter Strafe stellen (Thurgauer Zeitung Dezember 2005). Das achtlose Liegenlassen von Abfall soll also ein Anzeigedelikt werden. Dadurch könnten Bussen verhängt und die Littering-Sünder zur Kasse gebeten werden.

Frankreich geht seinen eigenen Weg. Unter dem Motto «Protégeons notre environnement, misons sur le biodégradable» (schützen wir unsere Umwelt - setzen wir auf BAW*) wird versucht, der immens ansteigenden Flut von Wegwerfprodukten aus Kunststoff Herr zu werden.

Kundenspezifisch bedruckte BecherUnd es gibt noch einen Weg, wie wir die Streitfrage sinnvoll angehen können: nämlich die Wiederverwertung gebrauchter Becher in Form von aufbereitetem Rezyklat. Wir beschreiten diesen Weg in der Schweiz schon seit Jahren und werden in diesem Vorhaben durch vorbildliche Zusammenarbeit mit einem einschlägigen Unternehmen der Vendingbranche unterstützt. Dieser ökologisch nachhaltige Beitrag wäre es sicher wert, weitere Nachahmer zu finden. In ähnlicher Form treffen wir das Prinzip der Wiederverwertung ja täglich an: PET und Glas-Flaschen stehen als weiteres Beispiel.

Nun soll es nicht der Sinn dieses Beitrages sein, diese kurz aufgezeigten Vorstösse und Massnahmen zu werten oder deren Wirksamkeit und Konsequenzen zu kommentieren. Doch vermag er vielleicht aufzuzeigen, wie sich Rahmenbedingungen ständig verändern können und wir davon ausgehen müssen, dass sie es auch werden.

*) BAW = biologisch abbaubare Werkstoffe

Text verfasst aus der Sicht unseres Mitglieds Bellaplast AG, Altstätten, eines Herstellers für Lebensmittelverpackungen.

Kaffee & Tee

Kaffee ist nicht nur ein anregendes Genussmittel, sondern auch ein überaus wichtiges Welthandelsgut, welches in der Rangliste der weltweit gehandelten Rohstoffe hinter Erdöl den Rang zwei einnimmt. Anbau, Aufbereitung, Handel, Transport, Veredelung und Konsum verbinden Millionen von Menschen in aller Welt und hat somit eine enorme soziale, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung.

Kaffee wird in rund 80 Ländern zwischen dem 25. Grad nördlicher und dem 25. Grad südlicher Breite angebaut. Damit wir einen Sack mit Kaffeebohnen füllen können benötigt es rund 100 gut tragende Kaffeesträucher. Der Kaffee wird von der Ernte an immer wieder geprüft, probiert und klassifiziert. Fachleute riechen, schmecken und begutachten ihn. Auf dem langen Weg vom Ursprung bis zu uns werden laufend Muster gezogen und uns zugestellt. Wir wollen die Kontrolle und die Gewähr, dass wir auch die hohe Qualität erhalten, welche wir bestellt haben.

Nebst diverser sortenreiner Arabicas, werden je nach gewünschtem Geschmack und Aroma einer Kaffeemischung verschiedene Sorten (Arabicas und Robustas) unterschiedlicher Herkunft und Qualität aufeinander abgestimmt. Eine Mischung kann zwischen 3 und 8 verschiedene Provenienzen enthalten. Da Kaffee ein Naturprodukt ist, vielen Einflüssen unterliegt und ausserdem nicht immer in allen Sorten und Qualitäten verfügbar ist, erfordert es ein grosses Können, den Verbrauchern stets das gewohnte gleich gute Produkt anbieten zu können.

Das Rösten der Kaffeebohnen ist eine Kunst. Erst durch die Röstung entfaltet der Kaffee sein charakteristisches Aroma. Bei diesem Vorgang werden ätherische Öle freigesetzt. Diese Kaffeeöle sind leicht flüchtig und Träger der typischen Aroma- und Geschmacksstoffe. Da diese wasserlöslich sind, kommen sie im Kaffee schön zur Entfaltung.

Sauerstoff ist der grösste Feind gerösteter Bohnen, denn er lässt die feinen Aromaöle oxidieren.

Die Verpackung soll so beschaffen sein, dass der Kaffee geschmacklich, biologisch und physiologisch einwandfrei bleibt. Dank einer qualitativ guten Verpackungsfolie können wir auf dem Röstkaffee eine Halbarkeit von einem Jahr garantieren.

Zu guter Letzt brauchen wir noch die richtige Wasserqualität, die ideale Kaffeemaschine, welche auf Ihre persönliche Kaffeeemischung optimal eingestellt ist. Wir hoffen, dass Sie jetzt Lust auf einen feinen aromatischen Kaffee bekommen haben, und wir wünschen Ihnen eine angenehme Kaffeepause!

(Text verfasst aus der Sicht der Firma Giger Café AG, Gümligen)

Kaffeespezialitäten - Genuss mit Abwechslung


Innovation im Bereich der Technik - aber auch die Bereitschaft der VVS Mitglieder, Bewährtes zu verlassen und Neues zu wagen, bieten heute im Vendingbereich dem Konsumenten vielfältige Möglichkeiten, nebst den bewährten Kaffeeprodukten, auch andere Spezialitäten zu geniessen. Ein frisch aufgebrühter Cappuccino oder Chococcino, Vaniloccino, Frappe oder vielleicht eine feine, crèmige Choco Latte sind nur einige der Möglichkeiten, welche wir heute unseren Konsumenten anbieten können.

Die Dienstleister wollen ihren Konsumenten erstklassige Produkte zu einem fairen Preis anbieten. Spezialitäten jedoch bedingen leicht angehobene Endpreise. Für Cappuccino oder Chococcino wird ein erstklassiger Espresso mit Schokolade- und Milchpulver angereichert. Feinstes Schokoladepulver oder Ovomaltine mit crèmigem Milchpulver verfeinert die herrliche Choco Latte und Ovomilch. Diese Spezialitäten haben jedoch ihren Preis. Der Warenaufwand verdoppelt sich sehr rasch einmal. Deshalb rechtfertigt sich für diese zum Teil aufwändig zubereiteten Spezialitäten auch ein leicht höherer Becherpreis verglichen zu den »normalen« Kaffeeprodukten.

Vergleicht man das Preis-Leistungs-Verhältnis solcher Spezialitäten mit demjenigen in der Gastronomie schneidet die Vendingbranche allemal hervorragend ab...

Und all dies zu den gleichen Preisen wie ein »gewöhnlicher Kaffee«? Der Konsument bezahlt weiterhin seine 90 Rappen - oder »darf’s es bitzeli meh sii«?

Der Vending Verband Schweiz wünscht Ihnen weiterhin eine schöne Pause.

Andere Heissgetränke.


Genuss mit Abwechslung

Innovation im Bereich der Technik - aber auch die Bereitschaft der VVS Mitglieder, Bewährtes zu verlassen und Neues zu wagen, bieten heute im Vendingbereich dem Konsumenten vielfältige Möglichkeiten, nebst den bewährten Kaffeeprodukten, auch andere Spezialitäten zu geniessen. Ein frisch aufgebrühter Cappuccino oder Chococcino, Vaniloccino, Frappe oder vielleicht eine feine, crèmige Choco Latte sind nur einige der Möglichkeiten, welche wir heute unseren Konsumenten anbieten können.

Die Dienstleister wollen ihren Konsumenten erstklassige Produkte zu einem fairen Preis anbieten. Spezialitäten jedoch bedingen leicht angehobene Endpreise. Für Cappuccino oder Chococcino wird ein erstklassiger Espresso mit Schokolade- und Milchpulver angereichert. Feinstes Schokoladepulver oder Ovomaltine mit crèmigem Milchpulver verfeinert die herrliche Choco Latte und Ovomilch. Diese Spezialitäten haben jedoch ihren Preis. Der Warenaufwand verdoppelt sich sehr rasch einmal. Deshalb rechtfertigt sich für diese zum Teil aufwändig zubereiteten Spezialitäten auch ein leicht höherer Becherpreis verglichen zu den "normalen" Kaffeeprodukten.

Vergleicht man das Preis-Leistungs-Verhältnis solcher Spezialitäten mit demjenigen in der Gastronomie schneidet die Vendingbranche allemal hervorragend ab...

Und all dies zu den gleichen Preisen wie ein "gewöhnlicher Kaffee"? Der Konsument bezahlt weiterhin seine 90 Rappen - oder "darf’s es bitzeli meh sii"?

Kaltgetränke

»Dem Bewährten treu, an Neuem interessiert.«

Der Schweizer Getränkemarkt zeichnet sich punkto Volumen durch eine grosse Stabilität aus. Weit interessanter zu beobachten ist das Verhalten der Konsumenten, die neben den Klassikern klar auf Innovationen setzen.

Ein Gespräch mit Beat Seiler,
Head of Business Development,
Coca-Cola Beverages AG.


Vending Verband Schweiz: Wie präsentiert sich heute der Schweizer Getränkemarkt?

Beat Seiler, Head of Business Development, Coca-Cola Beverages AG. Beat Seiler: Seit 1997 gilt er als stabil. Grosse Veränderungen wurden in den letzten Jahren nicht verzeichnet. Das Gesamtvolumen beläuft sich auf rund vier Milliarden Liter. Am Meisten wird in der Schweiz Kaffee getrunken, dies entspricht gemäss Zahlen 2006 einem Marktanteil von rund 20 Prozent. An zweiter Stelle befindet sich die Sparte Wasser mit einem Anteil von 18, 5 Prozent, gefolgt von Milch mit 13,5 Prozent sowie CSDs, den Carbonated Soft Drinks, mit 13,2 Prozent.

VVS: Was zeichnet den Schweizer Getränkemarkt im Vergleich etwa mit den Nachbarländern aus?

BS: Es sind gewisse kulturelle Unterschiede festzustellen, zum Beispiel im Bereich Wasser. Auffällig dabei ist, dass in der Schweiz zu rund zwei Dritteln kohlensäurehaltige Wässer konsumiert werden und sich der Anteil an stillen Produkten eher auf niedrigem Niveau bewegt. In anderen Ländern ist dies gerade umgekehrt.

VVS: Wie ist das Verhalten der Getränke-Konsumentinnen und -Konsumenten in der Schweiz zu beurteilen?

BS: Die Schweizerinnen und Schweizer zeichnen sich durch eine hohe Marken- und Geschmackstreue aus. Etablierte Marken wie Coca-Cola Regular gehören dabei zu den beliebtesten Erfrischungsgetränken. Auf der anderen Seite ist ein grosses Interesse an allen neuen Produkten festzustellen. Man schätzt die alten Werte und ist gleichzeitig sehr neugierig, wenn es um Produktinnovationen und aktuelle Trends geht.

VVS: In welche Richtung wird sich Ihrer Meinung nach der Markt in nächster Zeit entwickeln?

BS: Bei den Produkten wird der Fokus in Zukunft noch mehr in Richtung Abdeckung der Bedürfnisse der Konsumentinnen und Konsumenten gelegt werden. Dazu gehören die Trends zu mehr Gesundheit, Wellness, Convenience oder Verpflegung unterwegs. Gerade im Bereich Vending muss diesem Umstand in Zukunft noch mehr Rechnung getragen werden.

VVS: In welcher Form?

BS: Zum Beispiel mit spezifischen Produkten, die den entsprechenden Bedürfnissen der Konsumenten respektive den unterschiedlichen Standorten angepasst werden. Unterschiede kann es zum Beispiel bei Packungsgrössen, Geschmacksvorlieben oder Verkaufspreisen geben. Aber auch Grossanlässe wie die EM 08 fordern uns heraus, neue Lösungen zu finden.

VVS: Welchen Stellenwert nehmen in Ihrem Unternehmen die Innovationen ein?

BS: Neben unseren bewährten Klassikern setzen wir ganz klar auf Innovationen. Mit der äusserst erfolgreichen Lancierung von Coca-Cola zero haben wir bewiesen, dass wir mit unseren neuen Produkten auf dem richtigen Weg sind. Weitere gute Beispiele in letzter Zeit waren die Markteinführungen von Valser Viva Heidelbeer & Honig oder die Nestea Limited Edition Exotic Ananas.

VVS: Wie gehen Sie bei der Entwicklung von neuen Produkten vor?

BS: Voraussetzung dafür ist, den heutigen Markt exakt zu verstehen und die Entwicklungen der nächsten Jahre zu erahnen. Das ist besonders anspruchsvoll, da sich die Bedürfnisse der Konsumenten immer schneller ändern und man sich als Unternehmen immer wieder anpassen muss.

VVS: Was ist von Seiten Coca-Cola in den nächsten Monaten an Innovationen zu erwarten?

BS: (lacht) Das würde unsere Konkurrenz auch gerne wissen. Im Ernst, darüber will ich keine Auskunft geben. Ich kann Ihnen aber versprechen, dass wir weiter mit neuen Produkten für Aufsehen sorgen werden.


Warum sind Vitamine so wichtig für eine gute Arbeitsleistung?

Arbeitsgewinn statt -verlust

Kennen Sie das? Sie sitzen am PC, sollten sich auf die Arbeit konzentrieren, aber ihr Körper rebelliert schon lange und verlangt nach Vitaminen und Mineralstoffen. Ein kurzer Unterbruch mit Gang zum Automaten ist kein Zeitverlust, sondern durch den Konsum einer gesunden Zwischenverpflegung auf die Dauer ein Arbeitsgewinn!

Multi-Vitamine vorwärts marsch!

Fruchtsäfte sind nicht nur geschmacklich beliebt, sondern dank dem Gesundheitsbonus stets auf der Überholspur. Den besten Nutzen-Beitrag zur Versorgung mit lebenswichtigen Vitaminen leisten die Multivitamin-Fruchtsäfte. Durch die Anreicherung mit einer ausgewogenen Vitamin-Mischung entstehen neue Aromen, welche dem Konsumenten fast keine Wünsche mehr offen lassen. Nicht nur ein Durstlöscher wird geboten, sondern gratis dazu ein Konzentrationskick für Ihre Arbeitsleistung, inkl. exotischem Flair!

Bestens geeignet für Ihren Verpflegungsautomaten!

Durch konsumgerechte Gebinde und Haltbarkeiten sind Fruchtsäfte als Pausen-Power prädestiniert für Ihren Automaten. Der VVS, Vending Verband Schweiz, unterstützt die Fachkompetenz der führenden Schweizer Automaten-Operator. Sie decken mit einem umfassenden Sortiment an Fruchtsäften Ihre Bedürfnisse ab und besorgen selbstverständlich einen optimalen Gesamtservice.

Zögern Sie nicht, die Vending-Firma in Ihrer Nähe zu kontaktieren. Wir beraten Sie gerne und haben stets ein offenes Ohr für Ihre Wünsche. Ein Mitgliederverzeichnis mit Ihrem nächstgelegenen Vending-Partner senden wir Ihnen kostenlos zu.

Hektik? Stress? Konzentrationsschwierigkeiten? - Regelmässiges Trinken belebt den Geist!

Ob Mineralwasser, Süsswasser, Eistee oder Fruchtsaft - Trinken ist ein Muss für Jung und Alt! Unser Körper besteht zu ca. 60 % Wasser. Ein erwachsener Mensch verbraucht pro Tag bis zu 3 Liter, die er wieder ersetzen muss. Durch eine regelmässige Flüssigkeitszufuhr wird Stress abgebaut und die Konzentrationsfähigkeit bleibt erhalten. Zusätzlich benötigt unser Körper auch diverse Vitamine, welche die Gesundheit fördern und vor Krankheiten schützen.

Es geht also nichts über durstlöschende, erfrischende und genussvolle Muntermacher in den Pausen aber auch während der Arbeit! Qualitativ hochwertige Mineralwässer, Süssgetränke und Fruchtsäfte schmecken hervorragend und versorgen unseren Körper mit neuem Power.

Oft verpflegen wir uns während des Tages nur mit ein paar Drinks und Snacks. Dieses Bedürfnis nach kleinen Zwischenmahlzeiten kann durch ein optimales Pausenverpflegungskonzept gedeckt werden. Die Mitglieder des VVS, Vending Verband Schweiz, beraten Sie gerne. Von der massgeschneiderten Lösung bis hin zum Rundumservice der Verpflegungsautomaten - die Ansprechpartner in Ihrer Nähe sind jederzeit für Sie da. Alle dem VVS, Vending Verband Schweiz, angeschlossenen Firmen sind langjährige Profis auf diesem Gebiet.

Pausen-Snacks


Zwischenverpflegung individuell, schnell und gesund!

Verpflegung als Nebensache?
In der heutigen Gesellschaft haben wir immer weniger Zeit für eine ausgewogene Ernährung. Schnelligkeit ist Trumpf, bevor wieder die Arbeitspflicht ruft. Wer die Verpflegung zur Nebensache degradiert, fühlt sich gestresst! Denn nur mit einer gesunden und ausgewogenen Verpflegung sind wir im Arbeitsalltag leistungsfähig.

Von was reden wir?
Es geht um Zwischenverpflegung, die uns zwischendurch den Hunger stillt, den Durst löscht und dadurch den Geist fit hält.

Der Verpflegungsautomat überall und rund um die Uhr
Ihr Verpflegungsautomat serviert Ihnen alles, was der Magen begehrt! Selbstbedienung à la carte, rund um die Uhr, unabhängig von Öffnungszeiten. Ein vielfältiges Angebot an Getränken deckt die flüssige Verpflegung ab. Auch der Food-Bereich ist wichtig. Neben süssen und salzigen Snacks sind immer mehr auch Frischprodukte gefragt.

Vending-Firmen als Ihr direkter Partner
Der Vending Verband Schweiz ist die versammelte Fachkompetenz der führenden Automaten-Firmen in der Schweiz. Sie bieten erstklassige Produkte auf Tastendruck und eine perfekte Logistik und Hygiene. Die Mitglieder des VVS erarbeiten für Sie die massgeschneiderte Lösung. Zudem sind die Vending-Firmen Ihr persönlicher Butler - denn ein optimaler Rundumservice ist genauso selbstverständlich wie eine breite Auswahl an Frischprodukten und Markenartikeln im Food- und Getränkebereich.

Wo informiere ich mich?
Eine grosse Anzahl angeschlossener Firmen in Ihrer unmittelbaren Nähe berät Sie jederzeit gerne. Weitere Informationen entnehmen Sie unserer Homepage http://www.vvs.ch. Oder kontaktieren Sie uns via Mail. Ein Mitgliederverzeichnis mit Ihrem nächstgelegenen Vending-Partner senden wir Ihnen kostenlos zu. Wir sind für Sie da!

Ernährungspyramide


Ausgewogene Ernährung - Voraussetzung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit!

Richtig ist auch:

Ein gesunder Lebensstil beinhaltet eine ausgewogene
Ernährungsweise und Bewegung!

Oder auch:

Besseres Wohlbefinden durch ausgewogene Ernährung fördert die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden!

Was heisst denn nun ausgewogene Ernährung?

Wenn die Ernährung den Energiebedarf des Menschen deckt, also nicht zu reichlich, aber auch nicht mangelhaft ist, wenn sie alle wichtigen Nährstoffe in optimaler Menge und eben ausgewogenem Verhältnis enthält und wenn sie so weit wie möglich frei ist von schädlichen Stoffen, dann ist sie ausgewogen. Etwas anders ausgedrückt: eine Mahlzeit soll nicht zu energie-, fett- und salzreich sein, uns ausreichend mit Kohlenhydraten und Eiweiss versorgen und uns genug Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien liefern.

Natürlich darf die Flüssigkeitszufuhr nicht vernachlässigt werden. Mindestens 1,5 Liter sollten es am Tag sein. Nicht warten bis ein Durstgefühl entsteht, sondern regelmässig über den Tag verteilt trinken. Sehr geeignet sind Wasser und ungezuckerte Getränke. Zu beachten: bei körperlicher Aktivität besteht ein deutlich erhöhter Flüssigkeitsbedarf.

Über die Hälfte der Nahrungsenergie sollte aus Kohlenhydraten bestehen, wobei der persönliche Bedarf sehr unterschiedlich ist und von den jeweiligen Lebensumständen abhängt. Kohlenhydrate stellen die notwendigen Energiequellen für die tägliche Ernährung dar. Dabei geht es vor allem um die »langsam verdaulichen Kohlenhydrate«, wie Vollkornprodukte, Kartoffeln, Gemüse und Obst, die eben langsam verdaut und so auch langsamer und kontinuierlich ins Blut aufgenommen werden. Dies führt zu einem konstanten Blutzuckerspiegel, welcher für die Leistungsfähigkeit verantwortlich ist.

Um Heisshunger und Leistungstiefs vorzubeugen sind kleinere Zwischenmahlzeiten ideal. Obst, fettarme Milchprodukte oder dünn belegte Vollkornbrote erhalten die Konzentrationsfähigkeit und belasten Verdauungsorgane und Kreislauf wenig.

Auch - oder gerade im Berufsalltag gilt: Nehmen Sie sich die Zeit und gönnen Sie sich Pausen für kleine Zwischenmahlzeiten. Stress und Zeitdruck sind Feinde einer ausgewogenen Ernährung und vermindern die Leistungsfähigkeit.

Was wir eigentlich alle längst schon wissen zum Thema Ernährung (es soll aber an dieser Stelle nochmals gesagt werden):

  • Wenig Fett und Zucker, nicht zu viel Salz, viel frisches Obst, Gemüse und Salat, wenig Fleisch und viele Getreide- sowie Milchprodukte!
  • Nur essen, wenn man tatsächlich Hunger hat; bewusst essen, aufhören zu essen, wenn man satt ist!
  • Die Folgen von Fehl- oder Mangelernährung wirken sich sowohl auf den Körper als auch auf die geistigen Fähigkeiten jedes Einzelnen aus und beeinträchtigen das Leistungsvermögen!
  • Verbieten Sie sich keine Lebensmittel; es gibt keine gesunden oder ungesunden Lebensmittel; auf die Menge, Auswahl und Kombination kommt es an.


Ganz wichtig ist aber auch: »Gesunde Ernährung« soll im Alltag umsetzbar sein und nicht zu einer komplizierten Wissenschaft werden, die sogar in Stress ausartet.

Essen ist Genuss, Essen soll Spass machen und das Wohlbefinden fördern.

Ausgewogene Ernährung im vorerwähnten Sinn ist auch aus dem Automaten möglich! Unsere Mitgliederfirmen bestätigen dies. Es wurden bereits entsprechend neue Verpflegungsprogramme eingeführt. Zusammen mit Lebensmittel- und Getränkeherstellern sind die Operatingfirmen laufend daran, neue Produkte zu lancieren. Das bestehende Produktesortiment wird stets erweitert um den Konsumenten attraktive Lösungen zu bieten.

10 Regeln für eine ausgewogene Ernährung:

  • Vielseitig, aber nicht zu viel essen
  • Speisen geschmackvoll und schonend zubereiten
  • Mit Kräutern würzen und weniger Salz verwenden
  • Öfter, dafür aber kleinere Mahlzeiten essen
  • Weniger Fett
  • Mehr Vollkornprodukte
  • Weniger tierisches Eiweiss
  • Viel Gemüse und Obst
  • Wenig Süsses
  • Ausreichend trinken / vernünftiger Alkoholkonsum


Lebensmittelpyramide

Die verschiedenen Nahrungsmittel sind in der Lebensmittelpyramide in Gruppen unterteilt. Je tiefer sich das Nahrungsmittel in der Pyramide befindet, desto grosszügiger darf es genossen werden.

Logistik & Operating.


Operating-Lösungen in der Zukunft

(VVS-Newsletter 1/04 vom 18.10.2004)

Wussten Sie, dass die innerbetriebliche Verpflegung am Arbeitsplatz, von Vending Verbands-Mitgliedern im Volloperating angeboten, für Sie wesentliche Zeitersparnis schafft?

Drei wichtige Gründe sprechen für ein Volloperating:

Grund 1:
Unsere Verbandsmitgliederfirmen sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeitenden die richtige Zwischenverpflegung am Arbeitsplatz zur Verfügung haben. Die richtige Pausenverpflegung hilft, die Leistungskurve der Mitarbeitenden konstant zu erhalten.

Grund 2:
Die Verbandsmitgliederfirmen mit ihren Brachenerfahrungen beobachten ein zunehmendes Qualitätsbewusstsein bezüglich Zwischenverpflegung am Arbeitsplatz. In den letzten Jahren haben die Vending-Mitglieder ein Netz - bestehend aus qualifizierten Herstellern - über die ganze Schweiz aufgebaut, welches selbst anspruchsvollsten Konsumenten entspricht. Dazu gehören die täglich(!) frischen Sandwiches, Salate in verschiedenen Variationen sowie eine ganze Palette von Milchprodukten und frischem Obst. Die neuen Convenience Food Produkte beinhalten nebst Genuss auch die nötigen Anteile Mineralien, Vitamine und weitere Spurenelemente.

Grund 3:
Die modernen Nahrungsmittelhersteller haben das Potential der Vendingfirmen als starken Absatzkanal erkannt und scheuen keine Kosten, immer wieder neue gesunde Produkte für die Betriebsverpflegung zu lancieren.
Sie und Ihre Mitarbeitenden profitieren von den neuesten Erkenntnissen. Optimale Leistungen können dadurch erbracht werden.

Die Mitglieder des Vending Verbandes Schweiz (VVS) helfen Ihnen gerne, falls Sie Fragen bezüglich Zwischenverpflegung am Arbeitsplatz haben. Ueberlassen Sie diese Aufgabe den Profis und deren geschultem Personal. Geniessen Sie selbst die Anerkennung.

Wir freuen uns über Ihre Anfrage! Vending Partner finden Sie auch in Ihrer Nähe!

Hygiene im Vending - Hygienesevice

(VVS-Newsletter 2/03 vom 20.02.2003)

Was erwarten unsere Kunden zur >kurzen Pause<?

Unsere Kundschaft erwartet eine genussfrische Pausenverpflegung, rund um die Uhr, in hoher Qualität. Um diesen Anforderungen zu entsprechen, sind Top-Produkte (hervorragende Kaffeesorten, frische Snacks und eine breite Auswahl an Durstlöschern) eine wichtige Voraussetzung. Ein tadelloser Reinigungsservice durch bestausgebildete Servicemitarbeiter garantiert nicht nur den zuverlässigen Betrieb eines Automaten, sondern sorgt auch für Produkte mit hoher Güte.

Was erwartet der Gesetzgeber vom Vending-Betreiber?

Das Schweizerische Lebensmittelgesetz regelt die gesetzlich festgelegten Bestimmungen zur praktischen Umsetzung der Lebensmittel- und Hygieneverordnung. Die Gesetzesartikel fordern vom Vending-Betreiber die Festlegung der Selbstkontrolle, welche die Anforderungen an Produkte, Hilfsmittel, Einrichtungen, Prozesse, sowie die Ausbildung von Servicemitarbeitern, regelt. Die vom Gesetz geforderte Selbstkontrolle muss als logische Konsequenz aus der Verantwortung gegenüber den Konsumenten und der Verantwortung für wirtschaftliches Handeln angesehen werden. Für den Betrieb eines Vendingautomaten bedeutet dies, dass die folgenden Unterlagen bereitgestellt werden, die Servicemannschaft entsprechend ausgebildet wird und eine konsequente Überwachung sichergestellt ist:

  • Selbstkontrolle: Das Konzept beinhaltet eine Gefahrenanalyse, punktuelle Risikoabschätzungen und die Festlegung von Lenkungspunkten.
  • Arbeitsanweisungen: Diese beinhalten klare Zuweisungen der Verantwortung der zu regelnden Bereiche.
  • Aufzeichnungen: Die erwähnten Arbeitsanweisungen sind als Kontrollunterlagen in schriftlicher Form bereitzuhalten.


Welche Anstrengungen unternimmt der Vending-Betreiber?

Die vorgängig erwähnte Festlegung der Selbstkontrolle, deren Umsetzung und permanente Kontrolle gehören zu den täglichen Aufgaben des Vending-Betreibers. Daraus abgeleitet begleiten die nachfolgenden Kriterien das Servicepersonal bei den Arbeiten an einem Automaten:

  • Reinigung
    Die Brühgruppen von Kaffeeautomaten werden regelmässig >entfettet<, um einen schmackhaften Kaffee mit einem einladenden >Schümli< zu garantieren. Die getränkeführenden Teile sind ebenfalls bei jeder Servicetätigkeit mit Heisswasser zu spülen und periodisch zu desinfizieren. Im weiteren gilt, dem Äussern des Automaten sowie seiner Umgebung besondere Aufmerksamkeit zu schenken (Sauberkeit). Den ökologischen Einsatz von Reinigungsmittel erachten wir als wichtigen Beitrag zum Schutz des Wasserkreislaufes.
  • Produkte
    Der schonende und korrekte Umgang mit sämtlichen Produkten, welche in den Automaten eingefüllt werden, ist garantiert. Eine zentrale Bedeutung nehmen zudem Temperatur (Kühlkette), Verfalldaten, Lagerung usw. ein.
  • Ausbildung
    Damit die Servicemannschaft den hohen Anforderungen gewachsen ist, stellen bedarfsgerechte Instruktionen eine Selbstverständlichkeit dar.


Schlussgedanke

Verschiedene Parameter gilt es beim Betrieb eines Verpflegungsautomaten sicherzustellen, um mit bekömmlichen Pausengetränken in hoher Qualität unseren Konsumenten die verdiente Pause zu versüssen. Ein herrlicher Kaffee, ein schmackhafter Cappuccino oder ein prickelnder Durstlöscher wird einerseits durch den regelmässigen Service an einem Automaten erreicht. Andererseits wird dazu natürliches Trinkwasser benötigt - welches als elementarer Rohstoff für die Vending-Branche unerlässlich ist. 2003 wird mit einem Aktionsprogramm >Internationales Jahr des Wassers< auf die Bedeutung der Ressource Wasser aufmerksam gemacht. Das >Jahr des Wassers< soll dazu genutzt werden, die Zusammenhänge des Leitthemas einer breiten Bevölkerung und den Entscheidungsträgern bewusster zu machen.


Gut organisierte Zwischenverpflegung bedeutet nicht nur Zeitersparnis in der Arbeitspause und höheren Entspannungswert, sondern auch grössere Arbeitseffizienz danach.

Die heutigen, modernen Getränke- und Verpflegungsautomaten bieten eine Vielzahl von Pausengetränken in bester Gastronomiequalität an. Angefangen von Kaffee oder Tee bis zu Cappuccino oder Vanillocino, selbst zischfrische Kaltgetränke und Frappés nach Herzenslust.

Frisch zubereitete Snacks, Salate, Sandwiches, Obst und Milchprodukte runden das grosse Angebot schmackhaft ab.

Die Mitgliederfirmen des VVS, Vending Verband Schweiz, sind die Profis, welche sich hierzulande auf moderne und qualitativ hochwertige Pausenverpflegung spezialisiert haben. Ihre Dienstleistungspalette reicht von der Beratung, Automaten-Platzierung, Wartung, Reinigung und Beschickung à la carte bis zur Entwicklung modularer und massgeschneiderter Lösungen für jeden Anwenderbetrieb.

Das Outsourcen der Pausenverpflegung und das Delegieren an die Profis des VVS, welche von Gesetzes wegen stark gefordert sind, kann auch Ihrem Betrieb mehrfach Gewinn bringen.

Wussten Sie es schon?

1,8 Millionen mal pro Tag werden in der Schweiz Kaffee, Cappuccino, Ovomaltine oder andere Heissgetränke aus Getränkeautomaten konsumiert. Ein gut 4 Gramm schwerer Kunststoffbecher aus Polystyrol spielt dabei eine zentrale Rolle, denn die bewährten Automatenbecher bieten folgende Vorteile, sie sind:

  • rasch und überall verfügbar
    (Knopfdruck genügt)
  • hygienisch einwandfrei
    (keine verschmutzten Tassen)
  • unzerbrechlich, respektive es besteht keine Verletzungsgefahr durch Splitter
  • unschädlich vernichtbar
  • rezyklierbar!

Wussten Sie übrigens, dass aus den rezyklierten Bechern wieder neue Automatenbecher hergestellt werden?

Ein einzigartiges Recyclingsystem, an welchem Sie als Konsument, die Automatenbetreiber sowie ein speziell eingerichtetes Recyclingunternehmen und auch der Becherhersteller gleichermassen beteiligt sind, machen dies möglich!

Aus den gebrauchten gesammelten Automatenbechern wird der Rohstoff (ein Polystyrolgranulat) zurückgewonnen und es entstehen wieder neue Becher.

PET-Recycling.


PET sammeln: der Umwelt und Ihrem Portemonnaie zuliebe.

Die PET-Getränkeflasche; keiner möchte sie missen. Man findet sie am Arbeitsplatz, in der Schule und bei jeder Freizeitaktivität. Sie ist praktisch, weil wieder verschliessbar, bruchsicher, leicht und hygienisch. Ausserdem ist sie schadstofffrei rezyklierbar. Deshalb setzt sich ihr Siegeszug fort. Heute werden in der Schweiz jährlich 1,2 Milliarden PET-Getränkeflaschen verkauft.

Wertstoff PET
Während das Recycling der grossen PET-Getränkeflaschen mit 1 Liter und mehr hervorragend funktioniert, gehen leider immer mehr kleine Flaschen mit 3,3- und 5 dl-Inhalt verloren. Sie landen im Abfall oder noch schlimmer auf der Strasse. Wirklich schade. Denn aus leeren PET-Flaschen kann man wieder neue herstellen.

Damit werden 60 Prozent Energie oder jährlich in der Schweiz über 20 Millionen Liter Erdöl gespart. Nebst neuen Flaschen entstehen aus PET-Rezyklat Textilien wie Faserpelze, aber auch Folien, Verpackungen und Verpackungsbänder.

Geld sparen
Aber nicht nur die Umwelt wird geschont, sondern auch Ihr Portemonnaie. Denn das Rezyklieren ist um ein Vielfaches günstiger als das Entsorgen im Kübelsack oder im Betriebskehricht.

Abtransport kostenlos
Die Sammlung von PET ist denkbar einfach. Was Sie dazu brauchen sind natürlich PET-Säcke. Diese werden Ihnen vom Verein PRS PET-Recycling Schweiz kostenpflichtig geliefert. Der Abtransport ist ab fünf vollen Säcken kostenlos. Damit die Sammelstelle jedoch optimal erkennbar ist, empfehlen wir Ihnen gleichzeitig die Anschaffung eines offiziellen Sammelbehälters.



Wer versorgt, der berät auch über die Entsorgung
Die Vending Firmen beraten Sie gerne wie die Entsorgung in Ihrem Unternehmen sinnvoll organisiert werden kann. Viele Vending Firmen bieten Sammelbehälter an und helfen Ihnen beim innerbetrieblichen Umgang mit dem Sammelgut. Die gute Zusammenarbeit zwischen den Firmen und Dienstleister des Vendings und PET-Recycling Schweiz stellen sicher, dass die PET-Getränkeflaschen zurück in den Recyclingprozess geführt werden.

Anmelden schnell und einfach
Wir tragen alle die Mitverantwortung für ein funktionierendes PET-Recycling, auch am Arbeitsplatz. Melden Sie sich noch heute an im Internet unter www.petrecycling.ch, wo Sie auch gleich noch das ganze Sortiment an Behältern ansehen können oder telefonisch unter der Nummer 044 344 10 80. Also:

1. Anmelden telefonisch oder per Internet
2. Sie werden über den Abholservice schriftlich informiert
3. Container und Säcke werden frei Haus geliefert
4. das Sammeln kann starten

Im Sinne einer umweltgerechten Entsorgung der PET-Getränkeflaschen Danken wir Ihnen im Voraus bestens.

Text verfasst aus der Sicht der Firma Verein PRS PET-Recycling Schweiz, Zürich

Verbandsnachrichten


Einladung zu unserem Verbandsanlass vom Mittwoch,
25. November 2009 im Rahmen der Igeho in Basel.

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren

Unser neuester Newsletter präsentiert sich diesmal in Form einer Einladung für Sie. Es freut uns sehr, Sie zusammen mit unseren Mitgliedern zum Verbandsanlass im Rahmen der Igeho mit Referaten, die gerade auch für Sie von Interesse sind und einem Apéro einzuladen. Anschliessend haben Sie die Möglichkeit, im Igeho Forum den sicherlich ebenfalls sehr interessanten Vending-Talk mitzuverfolgen.

Mittwoch, 25. November 2009 | 10:00 Uhr bis ca. 11:30 Uhr
Congress Center Basel (Messeplatz / Halle 4) | Saal Samarkand im 3. Stock

Programm: 10:00 Uhr  
Referat Csaba Szalai,
Microtronic AG, www.microtronic.ch

Goodbye Cash - Hello Smart Vending
Sind Sie informiert über die Zukunft der Zahlungssysteme und die dazugehörenden Applikationen? Erfahren Sie hier mehr darüber!

10:30 Uhr: Referat Thomas Fuchs, am Puls Market Research, www.ampuls.ch

Wie stark beeinflusst die Wirtschaftskrise die Ausserhaus-Verpflegung der Schweizer tatsächlich? Aktuelle Erkenntnisse, Prognosen und Trends auf der Basis der langjährigen und umfassenden Schweizer Marktstudie - Essen & Trinken ausserhaus - von am Puls Market Research.

Anschliessend Apéro / Diskussion
Zeit: 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Ort: Igeho Forum (Halle 2)

Vending-Talk mit dem Moderator Heinz Margot und den Talk-Partnern Hanspeter Mohler, Selecta AG / Stefan Suter, Rivella AG / Alfred Schott, Präsident VVS

- Gastronomie aus Automaten!
- Vending -Verpflegung aus Automaten - als Ergänzung zur herkömmlichen Gastronomie.

Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen! Nutzen Sie die Gelegenheit und stellen Sie beim Apéro allfällige Fragen, die Sie beschäftigen im Zusammenhang mit der Automatenverpflegung! Übrigens mehr zur Igeho Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Ausser-Haus-Konsum finden Sie unter www.igeho.ch.

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis spätestens 20. Oktober 2009 an uns zurück:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Postadresse: Vending Verband Schweiz, Sandstrasse 7e, 3322 Schönbühl.

Vending Verband Schweiz VVS



Preisanpassungen - unbeliebt aber manchmal unumgänglich!

Der Vending Verband Schweiz informiert, nehmen Sie sich doch kurz Zeit - vielleicht bei einem guten Kaffee?
(Newsletter 19/08 / November 2008)

Unsere Mitglieder - die führenden Vending-Firmen in der Schweiz - spüren seit Jahren den steigenden Preisdruck. Die allgemeine Unsicherheit auf den Versorgungsmärkten, starke Preisschwankungen und Versorgungsengpässe durch politische Ereignisse, der unruhige Rohstoffmarkt oder der Anstieg der Energiekosten sind nur einige Gründe, die auch den Markt in der Schweiz beeinflussen.

In der Vendingbranche waren unter anderem unsere Operating-Mitgliederfirmen besonders hart betroffen von den stark gestiegenen Kosten für Einfüllprodukte (insbesondere Kaffee, Kakao, Milchpulver / Aufheller) und Logistik (Erdöl, LSVA, Teuerung, Personal-kosten). Die Grafiken sprechen für sich!

Trotz interner Optimierungsmassnahmen können diese Kosten mit den bisherigen Preisen nicht mehr aufgefangen werden - die Erhöhung der Abgabepreise für Heissgetränke an den Automaten ist nun unumgänglich!

Die folgende Darstellung verdeutlicht, dass die Preiserhöhung bei Heissgetränken aus den Operating-Automaten völlig gerechtfertigt ist; die Preise sind eigentlich immer noch zu tief, denn hätte sich der Preis im Operating parallel zum Landesindex der Konsumentenpreise entwickelt, würde man heute über CHF 1.15 pro Becher bezahlen!

Unsere Mitglieder-Firmen bieten Ihnen weiterhin Höchstleistungen in jeder Beziehung: ein flexibles, Ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechendes Angebot, Einfüllprodukte von höchster Qualität und selbstverständlich einen fachlich kompetenten Service mit persönlicher Betreuung! Aber nur mit einer soliden Preisbasis ist dieser hohe Leistungsauftrag zu erfüllen! Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Genüssliches aus dem Automaten! Vending Verband Schweiz VVS

Zurück zur Auswahl

25 Jahre Vending Verband Schweiz VVS

Der Vending Verband Schweiz, kurz VVS, feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Im VVS sind alle führenden Unternehmen der Schweizer Automaten-Branche zusammengeschlossen. Dazu gehören die Verpflegungsautomaten-Betreiber, Produktelieferanten, Hersteller von Automaten- und Zahlungssystemen sowie Recyclingfirmen.

Qualitätssteigerung in der Betriebsverpflegung und gegenseitiger Erfahrungsaustausch waren die wichtigsten Beweggründe, welche die Automaten-Betreiber 1978 zur Gründung des Verbandes VVS bewogen.

Seit 25 Jahren stehen beim VVS die Kunden im Mittelpunkt. Die Zwischenverpflegung am Automaten soll, trotz günstiger Preise, den hohen Ansprüchen der Konsumenten entsprechen. Es geht darum, in den kurzen Pausen während der Arbeitszeit den Hunger zu stillen, den Durst zu löschen und dadurch den Geist fit zu halten.

Innovation im Bereich der Technik - aber auch die Bereitschaft der VVS-Mitglieder, Bewährtes zu verlassen und Neues zu wagen, bieten heute im Vendingbereich dem Konsumenten vielfältige Möglichkeiten, nebst den bewährten Kaffeeprodukten auch andere Spezialitäten zu geniessen. Ein frisch aufgebrühter Cappucino oder Chococcino, ein Vanilocciono, Frappé oder eine cremige Choco Latte sind nur einige der Möglichkeiten, welche heute den Konsumenten angeboten werden können. Produkte die den Vergleich mit der Gastronomie nicht zu scheuen brauche und mit einem hervorragenden Preis/Leistungsverhältnis überzeugen. Vitaminreiche Fruchtsäfte oder kühle Mineralwasser und Süssgetränke bieten eine willkommene Alternative.

Das Sortiment im Foodbereich umfasst neben süssen und salzigen Snacks auch immer mehr Frischprodukte. So bietet jede Pause, sei sie noch so kurz, eine abwechslungsreiche Auswahl für den nötigen Konzentrationskick.
Der VVS setzt sich ein für höchste Qualität und Hygiene sowie für laufende ökologische Fortschritte. Dank Stromspar-Einrichtungen brauchen Vending-Automaten wenig Energie. Kühlaggregate arbeiten FCKW-frei. Viele Apparateteile werden beim Service ausgetauscht und revidiert. Verbrauchsmaterialien wie PET-Flaschen und Kunststoffbecher werden recykliert. So ergeben benützte Becher das Granulat für die Herstellung neuer Kunststoffprodukte. Durch die Summe der Einsparungen erzielt Vending so eine positive Oekobilanz.

Machen Sie eine kurze Pause!

Genau diese Aufforderung haben wir aus einem Beitrag des Emil Oesch Verlags, Thalwil, aus dem Jahre 1954 aufgestöbert!

Aus der Broschüre »Management and the worker« von Roethlisberger & Dickson lesen wir:

»Die Idee der Arbeitspause ist eigentlich fast wichtiger als die Pause selber. Wenn der Arbeitnehmer spürt, dass die Pause Ausdruck ist der ehrlichen Anteilnahme der Betriebsleitung an seinem Wohlbefinden und seiner Gesundheit, dann wird er positiv reagieren und ein vermehrtes Interesse für seine Arbeit zeigen.«

Wir wollen nicht die 64 Seiten der Broschüre hier wiedergeben, jedoch die enormen Fortschritte in der Pausenwelt in Erinnerung rufen. Was mit einem Apfel und einem Glas Milch anfing, bietet sich wahrlich zum heutigen Vergleich als Schlaraffenland. 4,5 Mio. Automaten können sich im Euroland nicht irren.

Wie Sie selber erfahren können, sind die in- und ausländischen Nahrungsmittelhersteller ständig daran neue Produkte zu lancieren. Die Abgabeschächte der Snack-Warenautomaten bieten eine breite Palette an.

Aber wie überall fragt es sich, wie soll es weitergehen in diesem stetig wachsenden Angebot. Der Überfluss aus den verschiedenen Herstellerfirmen ist beachtlich.

Viele Produkte sind auf eine junge Käuferschaft ausgerichtet. Die Fastfoodketten haben es vorgemacht. Je länger desto mehr wird auf eine Kombination mit Vitaminen und Spurenelementen geachtet. Unter diesem Begriff Functional-Food verbirgt sich ein kleines Kraftwerk. Das Zukunftspotenzial dieser Produkte ist noch lange nicht ausgeschöpft. Die Labore der Foodgiganten laufen auf Hochtouren. Die potenzielle Vendingindustrie kann sich über die Wundertüten immer wieder wundern, die in relativ kurzen Abständen in internen Degustationen angeboten werden. Sei es mit Mineral angereicherten Fruchtsäften oder ein Cola mit Vanillegeschmack. Immer wieder neue Kombinationen von Milchprodukten oder ausgefallenen Sandwichfüllungen kommen auf den Markt.

Gnadenlos entscheidet die Akzeptanz des Konsumenten, ob ein Produkt überleben wird. Es hat sich schon manches als Eintagsfliege entpuppt. Wer isst schon gerne am innerbetrieblichen Arbeitsplatz immer dieselben Produkte?

Top-Dienstleistung im Operating.

(Auszug aus »Vending Report 1999«)

Der Operating-Betrieb bei Verpflegungs-Automaten ist für Kunden mit stark unterschiedlichen Zwischenverpflegungs-Bedürfnissen die zweifellos vorteilhafteste Bewirtschaftungsform. Die meisten Mittel- und Grossbetriebe übergeben diese Dienstleistung den echten Profis. Operating bedeutet rund um die Uhr garantierte Mitarbeiter-Verpflegung und ist abgestimmt auf die jeweils spezifischen Kundenbedürfnisse. Dieses Outsourcing schliesst jegliche Personal- und Unterhaltskosten bei den Kundenbetrieben aus und ist somit völlig investitionsfrei.

Die Organisation der führenden Unternehmen für Betriebsverpflegung setzt sich ein für höchste Qualität, Hygiene und Ökologie. Standortbestimmung des Verbandspräsidenten, Alfred Schott, zum Jubiläum »20 Jahre Vending-Verband Schweiz VVS«.

(Auszug aus »GV SWISS«, Zeitschrift für moderne Gemeinschaftsgastronomie, 1999)

Im Vending-Verband Schweiz VVS sind die führenden Unternehmen der Automaten-Branche zusammengeschlossen. Dazu gehören die Automaten-Betreiber (Operating-Firmen), Produkte-Lieferanten, Hersteller von Automaten- und Zahlungssystemen sowie Zusammenarbeits- und Entsorgungsfirmen. Der Verband begeht zurzeit sein 20-jähriges Jubiläum. Mit Zufriedenheit kann der VVS auf seine Geschichte zurück schauen. Es ist ihm gelungen, sich zu einem kompetenten Organ zu entwickeln, das in qualifizierter und sachlicher Art die Interessen der Branche und der Mitglieder vertritt. Im Rahmen vieler Verbandsziele stand immer das Motto »Höchste Qualität in der Schweizer Betriebsverpflegung« im Vordergrund. Die Automatenverpflegung ist in der Schweiz auf einem hohen Stand angelangt. Nebst dem Einsatz von qualitativ hoch stehenden Einfüll-Produkten werden auch bezüglich Ökologie- und Hygiene-Ansprüchen oberste Prioritäten gesetzt.

Harmonische Integration.

(Pressesplitter aus »Every Break You Take«, 1999)

Zu einem umfassenden Service eines Automaten-Dienstleisters gehört aber nicht nur die Einrichtung und Wartung der Automaten an sich, sondern auch die gekonnte Integration in ihr Umfeld, sei es nun ein Bürobetrieb, eine Werkstatt, ein Schulungsraum oder eine Freizeit- oder Sportanlage. Je früher bei einem Neu- oder Umbau die Verpflegungsecke geplant werden kann, desto individuellere Lösungen sind möglich. Selbst wenn die Aussenabmessungen funktionsbedingt meist gegeben sind, ist doch mit einer individuellen Farbgebung, einer geschickten Positionierung oder dem Einbau in eine Wand der Pausenraum funktionell gestaltbar. Im Idealfall bilden Pausenverpflegung, Design und Architektur eine in sich ruhende Einheit.